<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Werte und Wissen III</title>
	<atom:link href="http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Sep 2009 20:03:07 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Charles</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-72</link>
		<dc:creator>Charles</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:47:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-72</guid>
		<description>Danke zunächst für das Argument. Mich interessierte nur, warum das ganze eine STATISTische Fehlinterpretation sei.

Zur Asymmetrie: Ich meinte, ob nicht die explanatorische Lesart in der Variante A und B Ausnahmen zulässt; und wenn ja, ob die Erklärung dieser Ausnahmen nicht wiederum Ausnahmen zulässt, ... Wenn der Igel von einem Adler getragen wird, dann stellt das doch scheinbar eine Ausnahme von der Variante B dar. (?)

Was ist mit These, dass die Praxis nicht für jeden philosophischen `Satz´ Ausnahmen bereithält, bzw. überhaupt bereithalten kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke zunächst für das Argument. Mich interessierte nur, warum das ganze eine STATISTische Fehlinterpretation sei.</p>
<p>Zur Asymmetrie: Ich meinte, ob nicht die explanatorische Lesart in der Variante A und B Ausnahmen zulässt; und wenn ja, ob die Erklärung dieser Ausnahmen nicht wiederum Ausnahmen zulässt, &#8230; Wenn der Igel von einem Adler getragen wird, dann stellt das doch scheinbar eine Ausnahme von der Variante B dar. (?)</p>
<p>Was ist mit These, dass die Praxis nicht für jeden philosophischen `Satz´ Ausnahmen bereithält, bzw. überhaupt bereithalten kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thelogosmustgoon</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-67</link>
		<dc:creator>thelogosmustgoon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 23:32:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-67</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zur explanatorischen Asymmetrie.&lt;/strong&gt; Die Fälle &quot;Hase schneller als Igel&quot; und &quot;Igel schneller als Hase&quot; sind hinsichtlich der Art der Erklärung nicht gleich. Das erste wird unter Verweis auf den allgemeinen Satz, dass Hasen schneller sind als Igel, erklärt. &quot;Warum geschieht das-und-das? -- Weil im Allgemeinen das-und-das geschieht!&quot; ist manchmal eine sinnvolle Erklärung. Das zweite wird nicht auf diese Weise erklärt.

Ich wiederhole damit eigentlich nur das, was ich eh schon geschrieben habe. Die beiden Fälle sind nicht gleich zu behandeln; einer ist gegenüber dem anderen privilegiert, insofern als er gar nicht oder mit dem simplen Verweis auf die allgemeine Aussage erklärt wird.

&lt;strong&gt;Zur Iterierbarkeit.&lt;/strong&gt; Die Erklärung, warum manche Fälle der Normalfall und andere Fälle die Ausnahmen sind, kann in der Tat sehr kompliziert sein. Du fragst, ob es Ausnahmen für die Behauptung des Typs &quot;Wann immer ein Hase schneller als ein Igel ist, ist dies der Normalfall&quot; geben kann. Ja kann es. Zum Beispiel dann, wenn der Hase nur deshalb schneller ist, weil er von einem Adler getragen wird. Ist das ein Problem? Ich glaube nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur explanatorischen Asymmetrie.</strong> Die Fälle &#8222;Hase schneller als Igel&#8220; und &#8222;Igel schneller als Hase&#8220; sind hinsichtlich der Art der Erklärung nicht gleich. Das erste wird unter Verweis auf den allgemeinen Satz, dass Hasen schneller sind als Igel, erklärt. &#8222;Warum geschieht das-und-das? &#8212; Weil im Allgemeinen das-und-das geschieht!&#8220; ist manchmal eine sinnvolle Erklärung. Das zweite wird nicht auf diese Weise erklärt.</p>
<p>Ich wiederhole damit eigentlich nur das, was ich eh schon geschrieben habe. Die beiden Fälle sind nicht gleich zu behandeln; einer ist gegenüber dem anderen privilegiert, insofern als er gar nicht oder mit dem simplen Verweis auf die allgemeine Aussage erklärt wird.</p>
<p><strong>Zur Iterierbarkeit.</strong> Die Erklärung, warum manche Fälle der Normalfall und andere Fälle die Ausnahmen sind, kann in der Tat sehr kompliziert sein. Du fragst, ob es Ausnahmen für die Behauptung des Typs &#8222;Wann immer ein Hase schneller als ein Igel ist, ist dies der Normalfall&#8220; geben kann. Ja kann es. Zum Beispiel dann, wenn der Hase nur deshalb schneller ist, weil er von einem Adler getragen wird. Ist das ein Problem? Ich glaube nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thelogosmustgoon</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-66</link>
		<dc:creator>thelogosmustgoon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 23:14:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-66</guid>
		<description>Zum Instrumentalismus: Mein Gedanke ist ungefähr der folgende: 

(1) Der Instrumentalismus versucht den Wert des Wissens aufgrund kontingenter Eigenschaften von Wissen zu erklären.
(2) Mit der Menonthese wird jedoch behauptet, dass Wissen aufgrund seiner notwendigen EIgenschaften wertvoll ist.
(3) Also kann der Instrumentalismus die Menonthese nicht begründen.

Erläuterung zu (1): Wenn das Wissen, dass p, zur Wunscherfüllung beiträgt, ist das kontingent; es gibt immer mögliche Welten, in denen dieses Wissen nicht zur Wunscherfüllung beiträgt.

Taugt das Argument etwas? Naja, das große Aha-Erlebnis bereitet es nicht, aber was daran verkehrt sein sollte, sehe ich auch nicht. (Prämisse (2) ist ein Schwachpunkt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Instrumentalismus: Mein Gedanke ist ungefähr der folgende: </p>
<p>(1) Der Instrumentalismus versucht den Wert des Wissens aufgrund kontingenter Eigenschaften von Wissen zu erklären.<br />
(2) Mit der Menonthese wird jedoch behauptet, dass Wissen aufgrund seiner notwendigen EIgenschaften wertvoll ist.<br />
(3) Also kann der Instrumentalismus die Menonthese nicht begründen.</p>
<p>Erläuterung zu (1): Wenn das Wissen, dass p, zur Wunscherfüllung beiträgt, ist das kontingent; es gibt immer mögliche Welten, in denen dieses Wissen nicht zur Wunscherfüllung beiträgt.</p>
<p>Taugt das Argument etwas? Naja, das große Aha-Erlebnis bereitet es nicht, aber was daran verkehrt sein sollte, sehe ich auch nicht. (Prämisse (2) ist ein Schwachpunkt.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charles</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-60</link>
		<dc:creator>Charles</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 23:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-60</guid>
		<description>Was meinst Du mit explanatorischer Asymmetrie? 
Etwa, dass Du eine Ausnahme/ Ausnahmen einer Erklärung erklärst. 
Gibt es dann oder kann es dann eigentlich nicht hierfür auch wieder Ausnahmen geben? 
Jaja, das Iterieren...

Gruß,
Charles</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was meinst Du mit explanatorischer Asymmetrie?<br />
Etwa, dass Du eine Ausnahme/ Ausnahmen einer Erklärung erklärst.<br />
Gibt es dann oder kann es dann eigentlich nicht hierfür auch wieder Ausnahmen geben?<br />
Jaja, das Iterieren&#8230;</p>
<p>Gruß,<br />
Charles</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charles</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-58</link>
		<dc:creator>Charles</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 21:55:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-58</guid>
		<description>Ich verstehe immer noch nicht, was genau die statistische Fehlinterpretation der Instrumentalisten ist. 

Außerdem ist mir der Ausdruck `philosophische Thesen´ zu vage. 

Du trennst vernünftigerweise zwischen Sätzen der empirischen Wissenschaften, d. h. der Naturwissenschaften und Sätzen der Philosophie. 
Die Frage ist, wie Sätze der Philosophie von der Wirklichkeit, bzw. von Sätzen über dieselbe, oder von empirischen Sätzen überhaupt betroffen sind und sein können. Und dadurch wird vielleicht die Trennung von praktischer und theoretischer Philosophie gerechtfertigt, denn meinem ersten Eindruck nach sind vor allem Theorien, Thesen, Sätze, bzw. Satzsysteme der praktischen Philosophie durch Überlegungen mit Rekurs auf (die) Wirklichkeit (bzw. die Empirie) veränderbar, bzw. abänderbar (die berühmten Gegenbeispiele oder die Beispiele, die von der Theorie, den Thesen etc. nicht abgedeckt werden), wohingegen Theorien, Thesen, etc. der theoretischen Philosophie nicht (die starke These), oder nur einzelne Disziplinen - wie vielleicht die Erkenntnistheorie, die mir vor allem von psychologischen Einflüssen, d. h. von Ergebnissen der Psychologie, geprägt zu sein scheint, und die Philosophische Psychologie, deren Zusammenhang mit erkenntnistheoretischen Konzeptionen sicher auch nicht zu leugnen ist - (Äb-)Änderungen erfahren (können), die mit Rekurs auf die Wirklichkeit, bzw. die Empirie gerechtfertigt werden. 

Ich glaube also, dass man keine generelle These über die Geltung der Thesen der Philosophie treffen sollte, da zuerst obiger Sachverhalt einer Klärung bedarf.

Ich bin also nicht der Meinung, dass die Praxis jeder Disziplin der Philosophie Ausnahmen aufdrückt. 
Es bleibt also nicht unbedingt nur die zweite Option, wenn sie auch für einige Thesen, Theorien einiger Disziplinen brauchbar scheint.  
 
Interessant ist das Thema Wissen und Wahrheit, da es doch gerade Verflechtungen von theoretischer und praktischer Philosophie, von Theorie und Praxis, zeigt.

Charles</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe immer noch nicht, was genau die statistische Fehlinterpretation der Instrumentalisten ist. </p>
<p>Außerdem ist mir der Ausdruck `philosophische Thesen´ zu vage. </p>
<p>Du trennst vernünftigerweise zwischen Sätzen der empirischen Wissenschaften, d. h. der Naturwissenschaften und Sätzen der Philosophie.<br />
Die Frage ist, wie Sätze der Philosophie von der Wirklichkeit, bzw. von Sätzen über dieselbe, oder von empirischen Sätzen überhaupt betroffen sind und sein können. Und dadurch wird vielleicht die Trennung von praktischer und theoretischer Philosophie gerechtfertigt, denn meinem ersten Eindruck nach sind vor allem Theorien, Thesen, Sätze, bzw. Satzsysteme der praktischen Philosophie durch Überlegungen mit Rekurs auf (die) Wirklichkeit (bzw. die Empirie) veränderbar, bzw. abänderbar (die berühmten Gegenbeispiele oder die Beispiele, die von der Theorie, den Thesen etc. nicht abgedeckt werden), wohingegen Theorien, Thesen, etc. der theoretischen Philosophie nicht (die starke These), oder nur einzelne Disziplinen &#8211; wie vielleicht die Erkenntnistheorie, die mir vor allem von psychologischen Einflüssen, d. h. von Ergebnissen der Psychologie, geprägt zu sein scheint, und die Philosophische Psychologie, deren Zusammenhang mit erkenntnistheoretischen Konzeptionen sicher auch nicht zu leugnen ist &#8211; (Äb-)Änderungen erfahren (können), die mit Rekurs auf die Wirklichkeit, bzw. die Empirie gerechtfertigt werden. </p>
<p>Ich glaube also, dass man keine generelle These über die Geltung der Thesen der Philosophie treffen sollte, da zuerst obiger Sachverhalt einer Klärung bedarf.</p>
<p>Ich bin also nicht der Meinung, dass die Praxis jeder Disziplin der Philosophie Ausnahmen aufdrückt.<br />
Es bleibt also nicht unbedingt nur die zweite Option, wenn sie auch für einige Thesen, Theorien einiger Disziplinen brauchbar scheint.  </p>
<p>Interessant ist das Thema Wissen und Wahrheit, da es doch gerade Verflechtungen von theoretischer und praktischer Philosophie, von Theorie und Praxis, zeigt.</p>
<p>Charles</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thelogosmustgoon</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-52</link>
		<dc:creator>thelogosmustgoon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:39:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-52</guid>
		<description>Zunächst, ich meinte das Ergebnis; das ist interessant, weil überraschend. Ich freue mich übrigens, dass doch noch jemand auf das Thema Wissen und Werte anspringt. Jetzt fällt meine wesentliche Ausrede dafür, die Serie nicht, ich sage mal, mit voller Kraft weiterzuschreiben, weg... 

Zum Inhalt: Was ich in dem Originalbeitrag schreibe, ist insgesamt etwas verkürzt. Es gibt ein generelles Problem, wenn man als Philosoph nicht strikte Allaussagen fällt. Wenn die nicht strikten Allaussagen aus einer empirischen Wissenschaft kommen, kann man zwar nicht genau sagen, wieviele Ausnahmen mit der These verträglich sind, aber es funktioniert doch irgendwie. Aber in der Philosophie? Philosophen wollen einfach nicht sagen, dass z.B. wahre Meinung &lt;i&gt;meistens&lt;/i&gt; hilft. &quot;meistens&quot; ist einfach ein Wort, das in der Philosophie nichts zu suchen hat. Solche statistische Allaussagen mögen Gegenstand der Psychologie sein, nicht aber der Philosophie. 

Wenn man das akzeptiert, muss man entweder behaupten, dass philosophische Thesen keine Ausnahmen zulassen oder verständlich machen, was Ausnahmen bei philosophischen Thesen sind. Ersteres ist schwer durchzuhalten, weil die Praxis der Philosophie diesem Ideal schlicht wiederspricht. Also bleibt nur die zweite Option: Mein Versuch mit explanatorischer Asymmetrie zu arbeiten, ist leider völlig unausgegoren. Weshalb ich nur bekennen kann, dass ich dieses Projekt für besonders wichtig halte, ohne jedoch heute schon mehr dazu sagen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst, ich meinte das Ergebnis; das ist interessant, weil überraschend. Ich freue mich übrigens, dass doch noch jemand auf das Thema Wissen und Werte anspringt. Jetzt fällt meine wesentliche Ausrede dafür, die Serie nicht, ich sage mal, mit voller Kraft weiterzuschreiben, weg&#8230; </p>
<p>Zum Inhalt: Was ich in dem Originalbeitrag schreibe, ist insgesamt etwas verkürzt. Es gibt ein generelles Problem, wenn man als Philosoph nicht strikte Allaussagen fällt. Wenn die nicht strikten Allaussagen aus einer empirischen Wissenschaft kommen, kann man zwar nicht genau sagen, wieviele Ausnahmen mit der These verträglich sind, aber es funktioniert doch irgendwie. Aber in der Philosophie? Philosophen wollen einfach nicht sagen, dass z.B. wahre Meinung <i>meistens</i> hilft. &#8222;meistens&#8220; ist einfach ein Wort, das in der Philosophie nichts zu suchen hat. Solche statistische Allaussagen mögen Gegenstand der Psychologie sein, nicht aber der Philosophie. </p>
<p>Wenn man das akzeptiert, muss man entweder behaupten, dass philosophische Thesen keine Ausnahmen zulassen oder verständlich machen, was Ausnahmen bei philosophischen Thesen sind. Ersteres ist schwer durchzuhalten, weil die Praxis der Philosophie diesem Ideal schlicht wiederspricht. Also bleibt nur die zweite Option: Mein Versuch mit explanatorischer Asymmetrie zu arbeiten, ist leider völlig unausgegoren. Weshalb ich nur bekennen kann, dass ich dieses Projekt für besonders wichtig halte, ohne jedoch heute schon mehr dazu sagen zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charles</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-47</link>
		<dc:creator>Charles</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 21:39:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-47</guid>
		<description>Ich meine natürlich: Der Sinn solcher Sätze wie hier besprochen muss nicht expliziert werden. (Um nachträglich noch das `nicht´ bei meiner vorherigen Anmerkung in &quot;oder expliziert werden muss&quot; noch nachzutragen.) 


Eine Frage noch: 
Was meinst Du genau mit dem interessanten Ergebnis am Ende? 
Meinst Du die Interpretation selbst oder das Ergebnis? 

Charles</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine natürlich: Der Sinn solcher Sätze wie hier besprochen muss nicht expliziert werden. (Um nachträglich noch das `nicht´ bei meiner vorherigen Anmerkung in &#8222;oder expliziert werden muss&#8220; noch nachzutragen.) </p>
<p>Eine Frage noch:<br />
Was meinst Du genau mit dem interessanten Ergebnis am Ende?<br />
Meinst Du die Interpretation selbst oder das Ergebnis? </p>
<p>Charles</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charles</title>
		<link>http://thelogosmustgoon.wordpress.com/2008/04/14/werte-und-wissen-iii/#comment-46</link>
		<dc:creator>Charles</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 21:32:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thelogosmustgoon.wordpress.com/?p=16#comment-46</guid>
		<description>Hallo Tim, 

ich tendiere ja mehr zur instrumentalistischen Lesart. 
Die explanatorische Lesart - jedenfalls in der von Dir vorgeschlagenen Version - scheint mir zu partikular, d. h. zu Fall- bezogen zu sein, so dass der All- Charakter und der Sinn, der normalerweise gegenüber anderen nicht weiter zu explizieren ist, oder expliziert werden muss, nicht eingefangen wird.    

Gruß,
Charles</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tim, </p>
<p>ich tendiere ja mehr zur instrumentalistischen Lesart.<br />
Die explanatorische Lesart &#8211; jedenfalls in der von Dir vorgeschlagenen Version &#8211; scheint mir zu partikular, d. h. zu Fall- bezogen zu sein, so dass der All- Charakter und der Sinn, der normalerweise gegenüber anderen nicht weiter zu explizieren ist, oder expliziert werden muss, nicht eingefangen wird.    </p>
<p>Gruß,<br />
Charles</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
